Während der vaginalen Geburt kann es infolge des Drucks durch den kindlichen Kopf zu einer Überdehnung des Beckenbodens kommen, mit nachfolgenden Schädigungen am neuromuskulären System, am Bindegewebe und an den mit Blase und Darm verknüpften Sphinktersystemen. Ein Forschungskonsortium des Kantonsspitals Winterthur und des St. Claraspitals verglich nun Wasser- mit Bettgeburten und untersuchte die Häufigkeit von Beckenbodenerkrankungen ein Jahr nach der Entbindung.